Bachelor Informatik

Das Bachelorstudium Informatik vermittelt eine wissenschaftlich geprägte Ausbildung, die Theorie, Fachwissen und praktische Kenntnisse der Informatik einschließt. Es soll die Studierenden in die Lage versetzen, Methoden und Werkzeuge der Informatik anzuwenden sowie sich eigenständig an ihrer Erforschung und Weiterentwicklung zu beteiligen.

Das Bachelorstudium Informatik bietet neben fundierten, allgemeinen Informatikkenntnissen die Möglichkeit sich nach der » Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) für eines von » 5 Ausprägungsfächern zu entscheiden:

» Wie und wann das Ausprägungsfach wählen?

Die Lehrveranstaltungen des gewählten Ausprägungsfachs bieten die Möglichkeit das erlernte Wissen mit einem Anwendungsfeld zu verknüpfen.

Fakten

Dauer: 6 Semester
Umfang: 180 ECTS
Abschluss: Bachelor of Science (BSc)
Unterrichtssprache: Deutsch & Englisch
Studienkennzahl: 521 [4]
Studienprogrammleitung: SPL 5 (Informatik und Wirtschaftsinformatik)


» Aufnahmeverfahren

» Semesterplan ansehen
   
(je Ausprägungsfach)

Diese Themen erwarten Sie im Studium

  • Programmiersprachen
  • Software Engineering
  • Data Mining & Statistik
  • App Development
  • Künstliche Intelligenz
  • Human Centered Design
  • Computer Graphics
  • Algorithmen

  • Betriebssysteme
  • Modellierung
  • Informationssicherheit
  • Netzwerktechnologien & Schutz von IT-Systemen
  • Numerical Computing
  • Datenanalyse
  • Cooperative Systems
  • Multimedia Technologien

 Einblick in die Studieninhalte

Das Studium setzt sich zusammen aus:

  • Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)
    Programmierung, Technische Grundlagen der Informatik, Mathematische Grundlagen der Informatik
  • Schwerpunkt Informatik
    Theoretische Informatik, Programmierung, Modellierung, Betriebssysteme, Algorithmen und Datenstrukturen, Programmiersprachen und -konzepte, Softwareengineering, Netzwerktechnologien, Rechtliche und Gesellschaftliche Grundlagen, Human Computer Interaction
  • Schwerpunkt Mathematik
    Mathematische Grundlagen der Informatik 2, Einführung in Numerical Computing, Einführende Statistik, Einführung in die Mathematische Modellierung
  • wählbar in den Ausprägungsfächern (Beispiele)
    • Numerical High Performance Algorithms
    • Gaming Technologies
    • Image Processing & Image Analysis
    • Biosignale und Medizinische Bildgebung
    • Computergestützte Diagnose & Therapie
    • Cloud Computing
    • Real Time Computer Graphics
    • Visualisation and Visual Data Analysis
    • Natural Language Processing
    • Business Intelligence
    • Signal and Image Processing
    • Gaming Technologies & Cloud Gaming
    • Network Security

Der Weg durchs Studium

Alle Informationen zum allgemeinen Ablauf des Studiums

Die hier angeführten administrativen Schritte werden grundsätzlich von jedem Studierenden in folgender Reihenfolge abgewickelt:

1. Zulassung zum Studium

Wie werde ich StudierendeR?

Das Bachelorstudium Informatik ist nur nach erfolgreichem Abschluss des Eignungs-/Aufnahmeverfahrens möglich.

» Alle Informationen zu Eignungsverfahren und Zulassung zum Informatikstudium

 

3. Abschluss des Studiums

Sobald alle vorgesehenen Lehrveranstaltungen im Sammelzeugnis aufscheinen und positiv beurteilt sind, können die Unterlagen zum Studienabschluss je­der­zeit eingereicht werden.

» Notwendige Unterlagen für den Studienabschluss

 

 Wichtig für den Studienablauf

Das sagen unsere AbsolventInnen

Magdalena Schwarzl, BSc

Studium: Bachelor Informatik
Ausprägungsfach: Scientific Computing

"Ein Freund von mir hat mir davon erzählt und war sehr begeistert. Ich wusste, dass ich ähnliche Interessen habe wie er und alles was er erzählte klang sehr interessant. Ich habe entschlossen, das Studium zu 'probieren' und wußte innerhalb kurzer Zeit, dass ich genau in meiner Materie gelandet war." 

» zum Interview

Alexander Pfundner, BSc

Studium: Bachelor Informatik
Ausprägungsfach: Medizin Informatik

"Ein gut durchdachtes Curriculum und gut durchdachter Semesterplan, in dem wissenschaftliches Arbeiten mit theoretischen Hintergründen und praxisnahen Aufgabenstellungen im Einklang steht." 

» zum Interview